Neues AI-Skating-Analysesystem

12.12.2025

Neues AI-Skating-Analysesystem

 

Einzigartige Lösung ohne echte Konkurrenz

Im modernen Eishockey gilt eine einfache Regel: Wenn ein Spieler nicht effizient läuft, wird alles andere teurer – was den Energieaufwand, die Zeit und die Ergebnisse angeht. Präzises Kantenwerk, Beschleunigung und Körperbeherrschung entscheiden darüber, wer die ersten Meter für sich entscheidet, wer im dritten Drittel noch Kraft hat und wer Überlastungsverletzungen vermeidet. Das traditionelle Training mit „mehr Wiederholungen“ reicht nicht mehr aus. Trainer und Vereinsverantwortliche brauchen Systeme, die messen, was bei jedem Schritt und jedem Start tatsächlich geschieht – und nicht nur das, was sie zu sehen glauben.

Genau hier setzt die neue KI-Skating-Analyse mit den Modulen „Transactional Skating“ und „Acceleration“ an. Es handelt sich nicht um ein weiteres Gadget oder ein Kameraspielzeug. Es ist eine professionelle, tief integrierte Lösung, die in langjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit gemeinsam mit führenden Eishockeyspezialisten und Elite-Entwicklungszentren entwickelt wurde. Ihr Kernversprechen ist einfach und zugleich ehrgeizig: Die Lauftechnik in Daten umzuwandeln, die gemessen, gezielt verbessert und über einen längeren Zeitraum hinweg verfolgt werden können.

 

So funktioniert die AI-Skating-Analyse in der Praxis

Das Herzstück des Systems ist die Fusion Skating Zone. Der Spieler läuft auf einem professionellen HDTS-Skating-Laufband, während Hochgeschwindigkeitskameras die Bewegungen von vorne und von der Seite aufzeichnen. Künstliche Intelligenz verfolgt Bild für Bild wichtige Punkte am Körper und erstellt automatisch einen detaillierten technischen Bericht. Der Trainer muss Videos nicht manuell markieren oder sich auf sein Gedächtnis verlassen – das System erledigt die Arbeit im Hintergrund.

Fusion Skating Zone ist eine integrierte Umgebung: Skating-Laufband, Puck-Arbeitsfläche, Kamerasystem und spezielle Software bilden ein einheitliches Ökosystem. Das Ergebnis ist kein „schönes Video“, sondern eine strukturierte Analyse des Laufschritts: Welche Phase des Abstoßes ist schwach, wo geht die Stabilität verloren, unterstützt oder behindert der Oberkörper, wie verhalten sich Knie und Knöchel unter Belastung? In der Praxis entsteht so ein klarer Zyklus: Test – Bericht – gezielter Trainingsplan – erneuter Test – sichtbare Fortschritte.

 

Wichtige Positionen und was wir tatsächlich messen

Um das Eislaufen messbar zu machen, haben die Experten von HDTS eine Reihe von wichtigen Positionen definiert – entscheidende Faktoren, die darüber entscheiden, ob ein Schritt effizient oder ineffizient ist. Die KI-Eislaufanalyse wertet beispielsweise automatisch Folgendes aus:

  • Drehung der linken und rechten Skatespitze – wie gleichmäßig die Kufe läuft und wie viel Energie durch unnötige Drehung verloren geht.
  • Stabilität des linken und rechten Beins – ob das Standbein die Linie hält oder unter Belastung „wackelt“.
  • Nur vertikale/horizontale Bewegung – wenn der Spieler auf und ab „springt“, anstatt den Körper nach vorne zu bewegen.
  • Armbewegung – wie gut der Oberkörper das Gleichgewicht und die Beschleunigung unterstützt, anstatt den Beinen entgegenzuwirken.
  • Vollständige Streckung des Abstoßbeins – ob der Spieler das volle Potenzial jedes Schritts tatsächlich ausschöpft.
  • Innenkniewinkel und Sprunggelenkstreckung – wichtige Indikatoren für Kraft, Kontrolle und korrekte Ausrichtung.

All dies geschieht automatisch, ohne dass Winkel oder Rahmen manuell markiert werden müssen. Das Ergebnis ist ein übersichtlicher Bericht, in dem der Trainer konkrete Werte und Trends sieht und nicht nur Eindrücke. So wird es viel einfacher, dem Spieler das Problem zu erklären, Prioritäten zu setzen und die richtigen Übungen auszuwählen.

 

Neues Beschleunigungsmodul – der entscheidende Moment auf dem Eis

Im Spitzen-Eishockey entscheidet sich heute alles in sehr kurzen Zeitfenstern: die ersten drei Schritte nach einem Ballverlust, das Rennen um einen freien Puck, die Fähigkeit, eine Lücke zu schließen, bevor ein Pass gespielt wird. Deshalb ist die Beschleunigung einer der wichtigsten Messwerte in der modernen Spielerentwicklung. Es reicht nicht aus, die Höchstgeschwindigkeit eines Spielers zu kennen. Was wirklich zählt, ist, wie schnell und effizient er diese erreicht.

Das neue Modul „AI Skating Analysis – Acceleration“ konzentriert sich genau auf diesen entscheidenden Moment. Es misst die Qualität des Starts und den Geschwindigkeitsaufbau, nicht nur die Endzeit. Das System berücksichtigt Parameter wie Beinstabilität, Schlittschuhposition, Bewegung des Schwerpunkts, Streckung von Bein und Knöchel, Innenkniewinkel oder Kopfausrichtung. Zusammen zeigen sie, wo Beschleunigung entsteht – und wo Energie verloren geht. Anstelle einer pauschalen Aussage wie „Dein Start ist langsam“ kann der Trainer sagen: „Dein rechtes Bein knickt beim zweiten Schritt ein und dein Schwerpunkt bleibt zu weit hinten“ – und sofort daran arbeiten.

 

Von der Messung zur Verbesserung – vernetztes Training

Messungen allein, ohne darauf zu reagieren, führen nicht zum Erfolg. Deshalb ist die KI-Skating-Analyse eng mit den Trainingswerkzeugen innerhalb des HDTS-Ökosystems verknüpft. Nach der Analyse folgt der nächste Schritt: das gezielte Training – der praktische Teil des Prozesses zur Leistungssteigerung der Spieler.

Instructor bietet eine Datenbank mit mehr als 250 bewährten Trainingsübungen auf dem Skating-Laufband. Der Trainer kann Übungen auswählen, die direkt auf die im Bericht festgestellten Schwachstellen abzielen – sei es die Streckung beim Abstoßen, die Knienstabilität oder die Körperhaltung beim Beschleunigen.

„Live Delay“ gibt dem Spieler sofortiges visuelles Feedback: Wenige Sekunden nach der Wiederholung sieht er seine eigene Bewegung auf dem Bildschirm. Dadurch wird die Lücke zwischen Gefühl und Realität geschlossen, und der Spieler versteht die Korrektur viel schneller.

 

Warum die AI-Skating-Analyse eine wirklich einzigartige Lösung ist

AI Skating Analysis ist ein professionelles Produkt, das aus langjähriger Forschung und enger Zusammenarbeit mit führenden Eishockeyzentren und Trainern weltweit hervorgegangen ist. Es wird täglich in Einrichtungen auf der ganzen Welt eingesetzt und trägt dazu bei, subjektives Training in eine objektive, datengestützte Entwicklung umzuwandeln.

Für Trainer bedeutet dies konkrete Zahlen, eine schnellere Planung und weniger Spekulationen. Für Eltern und Vereine bringt es sichtbare Fortschritte und die Gewissheit, dass ihre Investition auf Fakten und nicht auf Meinungen basiert. Für die Spieler stärkt es das Vertrauen in den Prozess und in die eigenen Fähigkeiten, da sie ihre Fortschritte Schritt für Schritt auf dem Bildschirm verfolgen können.

Wenn Ihr Zentrum oder Verein ein System zur Eislaufanalyse sucht, das konkurrenzlos ist und jeden Schritt in aussagekräftige, messbare Fortschritte umwandelt, wenden Sie sich an das HDTS-Team. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie sich die KI-Eislaufanalyse in Ihr Umfeld integrieren lässt und Ihnen dabei helfen kann, das Training für Ihre Spieler wirklich sinnvoll zu gestalten.

 

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